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Bundesregierung will drittes Umschulungsjahr von älteren Altenpflegeschülern ab 2011 nicht mehr finanzieren
P R E S S E M I T T E I L U N G
bad e. V. fordert Kurswechsel: Umschülerinnen in Zeiten des Fachkräftemangels unverzichtbar für die Altenpflegebranche
Berlin/Essen. Mit Verwunderung hat der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. auf die Pläne der Bundesregierung reagiert, die Umschulung lebens- und berufserfahrener Menschen zu examinierten Altenpflegekräften ab 2011 nicht mehr voll zu finanzieren. Wie geplant soll die Sonderregelung im Zuge des Konjunkturpaketes II Ende 2010 auslaufen. Das dritte Umschulungsjahr wird danach nicht mehr übernommen. Nur noch für die ersten beiden Umschulungsjahre gewährt die Agentur für Arbeit Betroffenen nach derzeitigem Stand Bildungsgutschein und Unterhalt.
„In Zeiten, in denen Altenpflegeeinrichtungen dringend auf qualifiziertes neues Personal angewiesen sind und schätzungsweise 30.000 Fachkräftestellen bundesweit unbesetzt sind, wirkt diese Entscheidung der Bundesregierung kontraproduktiv und schwächt die Pflegebranche,“ kritisiert Andrea Kapp, stellv. Hauptgeschäftsführerin des bad e. V.. Zwar bekennen sich Ministerien und Politik öffentlich gern zur Stärkung des Altenpflegeberufs, doch die Sparpläne aus Berlin belegten genau das Gegenteil. Für das Bundesfamilienministerium hatte Staatssekretär Josef Hecken erst Anfang Juni den Wert der Ausbildung hervorgehoben, als er das Handbuch „Die praktische Altenpflegeausbildung“ des Servicenetzwerks Altenpflegeausbildung an Pflegedienste überreichte.
Auch die Initiative des bad e. V., mehr ambulante Pflegedienste zur Ausbildung von Altenpflegefachkräften zu motivieren, werde durch die Sparpläne zum Teil ausgebremst. Kapp: „Dabei wissen alle Beteiligten doch längst, dass es gerade die lebens- und berufserfahrenen Umschülerinnen sind, die dauerhaft in diesem Beruf verbleiben.“ So profitieren Altenpflege-Umschülerinnen oft von ihrer großen Lebenserfahrung und haben bessere berufliche Perspektiven als die jüngeren Azubis in der Erstausbildung berichteten Ausbilder dem Institut für angewandte Pflegeforschung (iap expert) der Universität Bremen für eine Studie im Auftrag der Stiftung Warentest. Auch rund 80 Prozent der 35- bis 44-jährigen Berufsanfänger/innen in der Krankenpflege arbeiten nach zehn Jahren noch in ihrem Beruf, ergab die „Forschungsstudie zur Verweildauer in Pflegeberufen in Rheinland-Pfalz” des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle 2009.
„Unser Verband appelliert daher an die Bundesregierung, diesen finanziell kaum wirksamen, gesellschaftlich fragwürdigen Sparplan zurück zu nehmen und weiterhin das dritte Umschulungsjahr zu finanzieren.“ Andrea Kapp: „Wer den demografiebedingt steigenden Personalbedarf in der Altenpflege erkennt, muss auch in die Ausbildung von Umschülern investieren.“ Damit würde die Politik nicht nur die Altenpflege als vergleichsweise krisensichere und notwendige Zukunftsbranche stärken, sondern auch älteren Ausbildungs- und Arbeitswilligen zu Dauerarbeitsplätzen statt staatlicher Alimentation verhelfen.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kapp, RAin
Geschäftsführerin Nord des bad e. V. Essen, den 14. Juli 2010
Nähere Informationen: Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V., Andrea Kapp, Annastr. 58-64, 45130 Essen, Tel. 0201-354001, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
bad e. V. kritisiert „Modell Niedersachsen“ von Kassenärztlicher Vereinigung, Sozialministerium und einigen gesetzlichen Kassen zur Entlastung von Hausärzten in unterversorgten Regionen
Essen, den 17. Juni 2010
Kapp: Examinierte Pflegefachkräfte besser als unerfahrene medizinische Fachangestellte für Behandlungspflege geeignet / Qualität und Kosten sprechen für ambulante Pflegedienste
Essen.
Mit deutlicher Kritik hat der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad e. V.) auf das im Herbst startende „Modell Niedersachsen“ (MoNi) von Kassenärztlichen Vereinigung, Sozialministerium und einigen gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen reagiert. Danach sollen speziell fortgebildete medizinische Fachangestellte (früher „Arzthelferinnen“) in hausärztlich unterversorgten Regionen wie Vechta und Soltau-Fallingbostel im Auftrag des Arztes auch Behandlungspflege übernehmen. Andrea Kapp, Geschäftsführerin Nord des bad e. V.: „Examinierte erfahrene Pflegefachkräfte aus bestehenden Pflegediensten einzusetzen, wäre für die Kassen kurz- und langfristig mit Sicherheit billiger und qualitativ verlässlicher, als medizinische Fachangestellte erst einmal kurz fortzubilden und dann als Neulinge Wunden versorgen oder ärztliche verordnete Medikamente verabreichen zu lassen.“
„Niedrigschwellig“ zu arbeiten, wie nun geplant, berge Risiken für eine hochwertige, von Hausärzten verantwortete Patientenversorgung. Zum einen stünden teilnehmende Landärzte bei Pannen wie mangelhafter Wundversorgung durch Praxishelferinnen vor Haftungsproblemen. Zum anderen müssten die Krankenkassen in solchen Fällen die zum Teil hohen Folgekosten tragen.
„Grundsätzlich gehört die so genannte Behandlungspflege, zum Beispiel Verbandswechsel, Blutdruck- und Blutzuckermessungen oder Medikamentengaben, zu den Kernkompetenzen von examinierten Pflegefachkräften, die sie auf ärztliche Anordnung hin übernehmen,“ betonte Kapp. Für diese Aufgaben müssten sie nicht erst gesondert qualifiziert werden. Folge: „Mit dem Modellprojekt wird nunmehr eine unnötige Doppelstruktur zur ambulanten Patientenversorgung getestet.“
Etwa in Mecklenburg-Vorpommern führen bereits examinierte, speziell geschulte Pflegefachkräfte mit Laptop in ärztlich unterversorgten Regionen selbstständig Behandlungspflege aus (Modell AGNES). In Niedersachsen reiche aufgrund der insgesamt höheren Ärztedichte ein „niedrigschwelliges“ Angebot aus, hatte die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) argumentiert.
Verwundert zeigte sich Kapp über die Aussage des KVN-Vorsitzenden Norbert Gramsch, das Modellprojekt MoNi könne helfen, die Kommunikation zwischen Arztpraxen und anderen Gesundheitsberufen zu verbessern. Der KVN-Chef laut Deutschem Ärzteblatt: „Viele Schnittstellen bedeuten für den Arzt unnötigen bürokratischen Aufwand, der ihn von seiner eigentlichen Arbeit am Patienten abhält.“
Dazu Kapp: „Mit Vertretern der ambulanten Pflege, die ohnehin mit vielen Gesundheitsberufen zusammenarbeiten, hat die KVN als Initiatorin des Projekts jedenfalls nicht gerade das Gespräch gesucht.” Vielmehr habe ein Runder Tisch von KVN und Landesregierung im Oktober 2009 die Chance ignoriert, einfach examinierte erfahrene Pflegefachkräfte aus ambulanten Diensten in den betroffenen ländlichen Regionen einzusetzen. Inzwischen hat sich auch die Bundesarbeits-gemeinschaft Ambulante Pflege des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) der Kritik des bad e. V. angeschlossen.
Auf drei Jahre ist das Modellprojekt MoNi befristet, für das die KVN derzeit noch teilnehmende Hausarztpraxen aus den Regionen Vechta und Soltau-Fallingbostel sucht. Auch die Regionen Oberharz, Gifhorn und Lüchow-Dannenberg gelten als hausärztlich unterversorgt. Landärzte haben dort absehbare Schwierigkeiten, Nachfolger für ihre Praxen zu finden.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kapp, RAin
Geschäftsführerin Nord des bad e. V.
Nähere Informationen:
Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V., Andrea Kapp, Annastr. 58-64, 45130 Essen, Tel. 0201-354001, E-Mail:
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bad e.V.-Mitglied Holger Meyer vom "Pflegepunkt" Hannover nimmt neue Arbeitshilfe des Servicenetzwerks Altenpflegeausbildung entgegen
Essen, den 4. Juni 2010
Der bad e. V. empfiehlt das Handbuch „Die praktische Altenpflegeausbildung“ und würdigt Engagement des Bundesfamilienministeriums
Berlin/Hannover.
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. hat die Initiative des Bundesfamilienministeriums begrüßt, Pflegeeinrichtungen mit seinem am 01. Juni 2010 auf der Abschlusstagung des Beratungsprojekts „Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung“ veröffentlichten Handbuch „Die praktische Altenpflegeausbildung“ zu mehr Ausbildung zu motivieren.
Stellvertretend für alle ambulanten Pflegedienste im Bundesgebiet nahm bad-Mitglied Holger Meyer, Pflegedienstleiter von „Der Pflegepunkt“ in Hannover, in Berlin das Handbuch aus den Händen von Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium in Empfang.
„Der Pflegepunkt“ geht mit gutem Beispiel voran:
Der Betrieb stellt zum 1. August acht weitere Auszubildende ein, angeregt durch die bad-Ausbildungsoffensiven in Niedersachsen und Berlin.
„In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für Pflegeeinrichtungen absolut sinnvoll, selbst für qualifizierten Berufsnachwuchs zu sorgen,“ erklärte Andrea Kapp, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des bad e. V., heute dazu. - Beispielsweise in Niedersachsen gewährt das Land ambulanten Pflegediensten für jeden neu eingestellten „Azubi“ Pauschalzuschüsse von monatlich 85 Euro, wenn sie ihren Nachwuchskräften mindestens 80 Prozent der Vergütung nach dem Tarifvertrag der Länder für Auszubildende in Pflegeberufen (TVA-L Pflege) zahlen. Das entspricht im ersten Ausbildungsjahr ca. 600 Euro des Tariflohns von rund 750 Euro.
Im Frühjahr boten ambulante Pflegedienste in Niedersachsen nur 60 von 1.000 Ausbildungsplätzen im Lande, weiß die Vorsitzende der AG der Altenpflegeschulen im Lande, Ulrike Bäßler (Altenpflegeschule Emmerthal e. V.)
Sie kennt die wesentlichen Vorteile für ausbildende Betriebe:
- Mit selbst ausgebildetem, qualifiziertem und motiviertem Nachwuchs sichern sich die personalintensiven Pflegedienste ihre Zukunft. Stärker als Betriebsfremde identifizieren sich eigene Azubis mit dem Betrieb, sind bereits auf die Anforderungen der häuslichen Pflege vorbereitet und als Fachkräfte oft leistungsbereiter.
- Sehr wohl können Schüler zumindest ab dem dritten Ausbildungs- jahr kompetent Aufgaben übernehmen und sind damit mindestens so wirtschaftlich wie Pflegehelferinnen.
- Auch der ausbildende Pflegedienst profitiert vom fachlich aktuellen Austausch mit Altenpflegeschulen.
- Im Ausbildungsverbund mit mehreren Einrichtungen lernen Pflegedienste auch andere interessante Nachwuchskräfte kennen.
- Wettbewerbsnachteile durch Ausbildungskosten werden durch Einsparungen bei teurer und zeitraubender Personalakquise und einen zukunftssicheren Personalbestand mehr als wettgemacht.
Hinweis des bad e. V. für Pflegeeinrichtungen:
Das neue Handbuch „Die praktische Altenpflegeausbildung“ kann demnächst bei der Bezugsstelle:
Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock, E-Mail:
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angefordert werden. Näheres auf der Homepage des Bundesministeriums www.bmfsfj.de oder auf Website www.altenpflegeausbildung.net.
Das Handbuch ist für alle, die in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen für die Ausbildung und Personalmanagement zuständig sind, eine hilfreiche Arbeitshilfe. Das dreijährige, im Herbst endende Beratungsprojekt „Servicenetzwerk Altenpflegeausbildung“ wird vom Bundesfamilienministerium und aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kapp, RAin
Geschäftsführerin Nord des bad e. V.
Nähere Informationen:
Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V., Andrea Kapp, Annastr. 58-64, 45130 Essen, Tel. 0201-354001, E-Mail:
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Kapp: "Intelligente Lösungen zum Personaleinsatz und zur Personalgewinnung statt purer Aktionismus gefragt: Neue Kooperationen und Personalpooling vor Ort erproben"
Essen, den 4.Mai 2010
Essen. Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. steht der singulären Forderung des Arbeitgeberverbandes Pflege, eine Greencard für ausländische Pflegekräfte unter möglichem Verzicht auf deutsche Sprachkenntnisse einzuführen, skeptisch gegenüber. "Probleme, wie zum Teil schlechte Rahmenbedingungen, zu viel Bürokratie in der Altenpflege und das mangelnde Ansehen des Altenpflegeberufs sollten wir gemeinsam hierzulande lösen können. Die Einhaltung bundesdeutscher Qualitätsanforderungen und das Beherrschen der deutschen Sprache bleiben für uns wichtige Maßstäbe für neue Hilfs- und Fachkräfte," erklärte Andrea Kapp, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Verbandes.
Zum einen hält der bad e. V. alle intelligenten Möglichkeiten längst noch nicht für ausgeschöpft, auch kurzfristig Personalkapazitäten zu schaffen oder neue Fachkräfte für die Altenpflege zu gewinnen. So ist es zum Beispiel bis heute aufgrund der vertraglichen Gestaltungen nicht möglich, dass die Pflegedienstleitung eines ambulanten Pflegedienstes gleichzeitig die der Einrichtung angeliederte Tagespflege leitet. Dies ist eine Situation, die dringendst einer Änderung bedarf. Weiterhin regte Kapp an, dass stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen miteinander und mit Krankenhäusern zum Beispiel verstärkt vor Ort kooperieren könnten, um Personalpooling zu betreiben und die Fort- und Weiterbildung ihrer Fachkräfte gemeinsam zu organisieren. Insbesondere von der Kompetenz der Altenpflege in der Versorgung und Betreuung von Demenzkranken könnten auch Krankenhäuser profitieren.
Zum anderen sieht die Entsenderichtlinie der Europäischen Union ohnehin ab 1. Mai 2011 die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Arbeitnehmer/innen aus den EU-Ländern vor. Spätestens dann dürfen auch osteuropäische Kräfte uneingeschränkt in Deutschland zu den Bedingungen des deutschen Arbeits- und Sozialrechts arbeiten. Dabei stellt der ab 1. Juli zu erwartende Mindestlohn in der Pflege von 8,50 Euro (West) bzw. 7,50 Euro (Ost) die Lohnuntergrenze für Pflegehilfskräfte dar. - Einzig die Freizügigkeit von Arbeitnehmern aus Bulgarien und Rumänien soll nach einem "Aktionsprogramm" der Bundesregierung noch bis 1. Januar 2012 eingeschränkt bleiben.
Kapp: "Insofern ist die singuläre Forderung des Arbeitgeberverbandes Pflege überflüssig und führt die öffentliche Debatte in eine falsche Richtung." Im Übrigen hat das Beispiel der Greencard für IT-Berufe gezeigt, dass sich ausländische Fachkräfte in erster Linie jene Arbeitgeber im Ausland suchten, die neben guter Bezahlung auch gute Arbeitsbedingungen und Zukunftschancen boten. Daher erzielte die Greencard bei weitem nicht die in Deutschland erhoffte Wirkung. Die stellvertretende bad-Hauptgeschäftsführerin: "Daraus müssen auch alle politischen Entscheider und Verantwortlichen für die Altenpflege lernen."
Kostenlose Fördermittelhotline
Essen, den 9.Juni 2010
Recherche und Erstberatung zu Fördermitteln für bad-Mitglieder kostenlos!
Sehr geehrtes bad-Mitglied,
durch unsere neue Kooperation mit der ETL Unternehmensberatung Rhein Ruhr GmbH können wir Ihnen nunmehr eine Möglichkeit anbieten, sich im Dschungel der zur Zeit bestehenden Fördermöglichkeiten (ca.3000!!!) zurecht zu finden! Die ETL-Unternehmensberatung hat in den letzten 20 Jahren ein spezielles Know-how im Bereich Fördermittelberatung aufgebaut. Dadurch ist sie in der Lage Zuschüsse und Fördermittel zu finden, an die vorher niemand gedacht hat.
Beispiel Personal:
Förderung für geplante Personaleinstellungen möglich (durchschnittliche Förderung ca. 50% der Personalkosten für 6 Monate)
Beispiel Weiterbildung:
Bis zu € 500 Bildungspämie möglich
Beispiel Darlehen:
Zinsgünstige Darlehen für:
- den Neubau von Pflegewohnplätzen,
- für die bauliche Anpassung und den Umbau von bestehenden Pflegewohnplätzen,
- den Abbau von Barrieren,
- für die Neuschaffung von Gruppenwohnungen durch bauliche Maßnahmen im Bestand.
Sie prüft kostenlos für Sie als bad-Mitglied welche Fördermittel zu bestimmten Vorhaben beantragt werden können und wer diese Fördermittel vergibt. Selbstverständlich ist die ETL Unternehmensberatung Ihnen auch bei den entsprechenden Anträgen und Gesprächen behilflich! Die Fördermittelhotline bieten wir sowohl bereits bestehenden Pflegeeinrichtungen, als auch Existenzgründern an.
Testen Sie dieses exklusive bad e.V.-Angebot!
Die Fördermittelhotline erreichen Sie unter der Rufnummer: T. 0231 – 55788817.
Ihr Ansprechpartner sind André Galka und Dietmar Wördehoff!
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Kapp, RAin
Stellv. Hauptgeschäftsführerin
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