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Fresh Up – Was tut sich bei den RKI-Richtlinien?

Datum: 24.09.2018

Ort: noch offen

Stadt: Rostock

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

 

Sie haben einen hohen Anspruch an sich und Ihre Fachlichkeit? Sie möchten Ihr hohes pflegefachliches Niveau halten? Dazu gehört auch, dass Sie sich bei der nächsten MDK-Prüfung beim Thema Hygiene gut positionieren können.

Zum 01.01.2018  werden die Regelprüfungen anhand der neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) durchgeführt; nach wie vor ist hier, mittlerweile im Kapitel 6 der QPR, zu prüfen, ob im Pflegedienst die für die ambulante Pflege relevanten Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene des Robert-Koch-Instituts nachweislich bekannt sind.

 

Folgende Inhalte haben wir für Sie vorbereitet:

 

  • Empfehlung zur Händehygiene

Eine große Zahl von Krankheitserregern wird immer noch über die Hände weitergegeben, daher gehört die Händehygiene zu den wichtigsten Maßnahmen zur Verhütung von Infektionen.

  • Empfehlung zur Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen

Harnwegsinfektionen gehören mit einem Anteil von 23,2 % zu den häufigsten nosokomialen Infektionen und auch in stationären oder ambulanten Versorgungskonzepten lässt sich ein Anstieg von Harnwegsinfektionen bei Blasendrainage beobachten.

  • Empfehlung zur Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie

In Deutschland ist die Pneumonie die dritthäufigste nosokomiale Infektion, unter allen nosokomialen Infektionen ist die Pneumonie mit einem tödlichen Verlauf verbunden

  • Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen

Zwischen 1990 (1,1 %) und 2007 (20,3 %) ist in Deutschland der Anteil von MRSA aus klinischem Material massiv angestiegen und stellt mittlerweile auch stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste vor Herausforderungen.

  • Neu: Empfehlung zur Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen

Kunststoffverweilkanülen haben in der Medizin immer mehr an Bedeutung gewonnen, leider ist damit ein großes Risiko an möglichen Komplikationen wie Entzündung, Weichteilschwellung und systemische Infektion („Blutvergiftung“) verbunden, die bei immer kürzeren Verweildauern in Krankenhäusern mittlerweile auch ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen vor Herausforderungen stellen können.

 

 

In bewährter bad-Fortbildungstradition haben hier die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr fachliches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und zudem innerhalb ihres Unternehmens als Multiplikator für andere Mitarbeiter zu dienen.

 

Die Gebühr beträgt                           90,00 € p.P.

für bad e.V. - Mitglieder                        60,00 € p.P.

Art: Fort- und Weiterbildung

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