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Fresh Up – Was tut sich bei den RKI-Richtlinien?

Datum: 27.05.2019

Uhrzeit: 12:00 - 15:00 Uhr

Stadt: Rostock

Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern

 

Liebes bad-Mitglied, sehr geehrte Damen und Herren,

 

Sie haben einen hohen Anspruch an sich und Ihre Fachlichkeit? Sie möchten Ihr hohes pflegefachliches Niveau halten? Dazu gehört auch, dass Sie sich bei der nächsten MDK-Prüfung beim Thema Hygiene gut positionieren können.Seit dem 01.01.2018 werden die Regelprüfungen anhand der neuen Qualitätsprüfungs-Richtlinien (QPR) durchgeführt; nach wie vor ist hier, mittlerweile im Kapitel 6 der QPR, zu prüfen, ob im Pflegedienst die für die ambulante Pflege relevanten Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene des Robert-Koch-Instituts nachweislich bekannt sind. 

Folgende Inhalte haben wir für Sie vorbereitet:

Empfehlung zur Händehygiene
Eine große Zahl von Krankheitserregern wird immer noch über die Hände weitergegeben, daher gehört die Händehygiene zu den wichtigsten Maßnahmen zur Verhütung von Infektionen

Empfehlung zur Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen
Harnwegsinfektionen gehören mit einem Anteil von 23,2 % zu den häufigsten nosokomialen Infektionen und auch in stationären oder ambulanten Versorgungskonzepten lässt sich ein Anstieg von Harnwegsinfektionen bei Blasendrainage beobachten

Empfehlung zur Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie
In Deutschland ist die Pneumonie die dritthäufigste nosokomiale Infektion, unter allen nosokomialen Infektionen ist die Pneumonie mit einem tödlichen Verlauf verbunde

Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus-aureus-Stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen
Zwischen 1990 (1,1 %) und 2007 (20,3 %) ist in Deutschland der Anteil von MRSA aus klinischem Material massiv angestiegen und stellt mittlerweile auch stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste vor Herausforderungen

Neu seit 01.01.2018: Empfehlung zur Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen
Kunststoffverweilkanülen haben in der Medizin immer mehr an Bedeutung gewonnen, leider ist damit ein großes Risiko an möglichen Komplikationen wie Entzündung, Weichteilschwellung und systemische Infektion („Blutvergiftung“) verbunden, die bei immer kürzeren Verweildauern in Krankenhäusern mittlerweile auch ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen vor Herausforderungen stellen können. 

In bewährter bad-Fortbildungstradition haben hier die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr fachliches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und zudem innerhalb ihres Unternehmens als Multiplikator für andere Mitarbeiter zu dienen.

 

 

Die Gebühr beträgt                            90,00 € p.P.

für bad e.V. - Mitglieder                         60,00 € p.P.

Art: Fort- und Weiterbildung

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Wir weisen Sie darauf hin, dass durch die Erklärung der Annahme Ihrer Anmeldung(en) ein verbindlicher Vertrag mit dem bad e.V. zustande kommt. Diese Verbindlichkeit erfährt durch unsere allgemeinen Vertragsbedingungen zwei Einschränkungen:

1. Der bad e.V. behält sich vor, das Seminar kostenlos abzusagen oder zu verschieben, falls die Anzahl an Anmeldungen eine wirtschaftliche Durchführung der Veranstaltung nicht ermöglicht. Falls dies der Fall ist, teilen wir Ihnen dies rechtzeitig vor dem Veranstaltungsbeginn mit und sagen die Veranstaltung ab. Im Regelfall erhalten Sie eine solche Absage bzw. die Terminbestätigung (inklusive Einzelheiten zum Ort und den Modalitäten der Veranstaltung) spätestens eine Woche vor Seminarbeginn.

2. Der bad e.V. behält sich ebenfalls das Recht vor, das Seminar kostenlos abzusagen oder zu verschieben, wenn der Dozent kurzfristig (z.B. infolge von Krankheit oder Unfall) ausfällt und ein Ersatz-Dozent nicht rechtzeitig gewonnen werden kann. In diesem Fall informiert der bad e.V. angemeldete Teilnehmer unmittelbar nach Kenntnis des Ausfalls des Dozenten.

3. Sollte Ihnen nach erfolgter Anmeldung eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich sein, sagen Sie Ihre Teilnahme bitte frühstmöglich in Textform (per Post, Fax oder E-Mail) ab. Wir erheben nur dann keine Seminargebühr von Ihnen (100%iger Preisnachlass), wenn uns Ihre Absage in Textform bis spätestens 10 Tage vor dem Tag der gebuchten Veranstaltung zugeht.

Wenn uns Ihre Absage in Textform innerhalb des Zeitraums von 10 Tage vor dem Tag der gebuchten Veranstaltung zugeht, ist der Vertrag nicht mehr stornierbar, wir stellen Ihnen in diesem Fall jedoch gleichwohl nur 50% der regulären Seminargebühr in Rechnung (50%iger Preisnachlass).

Bitte beachten Sie: Erfolgt Ihre Absage nicht bzw. erst am Veranstaltungstag oder später, erheben wir die vollständige Seminargebühr, unabhängig davon, ob Sie das von Ihnen gebuchte Seminarangebot wahrnehmen oder nicht.

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