bad e.V. erweitert die Bundesgeschäftsführung des Verbandes
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. hat die Bundesgeschäftsführung des Verbandes ausgebaut. Kathrin Mangold (41 Jahre), Syndikusrechtsanwältin und Leiterin der bad-Geschäftsstelle NRW, Michael Greiner (41 Jahre), Rechtsanwalt, LL.M und Leiter der bad-Geschäftsstelle Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen) sowie Andreas Ditter (42 Jahre), Rechtsanwalt und Leiter der bad-Geschäftsstelle Nord (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Hamburg) werden als Mitglieder der erweiterten Bundesgeschäftsführung des bad e.V. künftig die strategische Ausrichtung des Verbandes mitgestalten.
„In einer Zeit, in der die Herausforderungen in der Pflegebranche stetig wachsen, ist es uns wichtig, den bad e.V. weiterzuentwickeln und in eine sichere Zukunft zu führen. Wir sind überzeugt, dass Kathrin Mangold, Michael Greiner und Andreas Ditter genau die richtigen Personen sind, um unsere Bundesgeschäftsführung zu verstärken und zu unterstützen sowie die berechtigten Interessen der Pflegebranche auch in ihrer neuen Funktion zu vertreten. Alle drei zeichnen sich nicht nur durch ihre langjährige Tätigkeit für den bad e.V. aus, sondern haben einen maßgeblichen Anteil am Aufbau der Struktur und der heutigen Mitgliederstärke geleistet, sowohl in ihren jeweiligen Landesgeschäftsstellen als auch in ihren Interessengemeinschaften, in ihren Bundesgremien und in anderen Bereichen, in denen sie – über ihre originäre Tätigkeit hinausgehend – Verantwortung übernommen haben“, sagt Andrea Kapp, Bundesgeschäftsführerin des bad e.V.
Kathrin Mangold und Michael Greiner sind seit 2012 erfolgreich für den bad e.V. tätig, Andreas Ditter seit 2011. Die drei neu berufenen Mitglieder der erweiterten Bundesgeschäftsführung werden neben ihrer neuen Aufgabe für den Verband auf Bundesebene ihre bisherigen Tätigkeiten als bad-Geschäftsstellenleiter in den jeweiligen Regionen auch weiterhin ausüben.
Kontakt
Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.
Andrea Kapp, RA‘in
Bundesgeschäftsführerin, Qualitätsbeauftragte (TÜV)
Zweigertstr. 50
45130 Essen
Tel: 0201/354001
a.kapp@bad-ev.de
Über den bad e. V.
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. mit seinem Hauptsitz in Essen wurde 1988 gegründet. Er vertritt die Interessen von bundesweit mehr als 1.500 zumeist privat geführten Pflegediensten und -einrichtungen und stellt damit einen der großen Leistungserbringerverbände in der Wachstumsbranche Pflege und Betreuung dar.
Weitere Pressemeldungen, die Sie interessieren könnten
Pressemeldung 005-2026 – 10.02.2026
bad e.V.: Streichung des Altenpflegeabschlusses gefährdet Versorgungsqualität
Der eigenständige Abschluss Altenpflegerin/Altenpfleger steht faktisch vor dem Aus. Seit dem Start der generalistischen Pflegeausbildung im Jahr 2020 entscheiden sich immer weniger Auszubildende für den spezialisierten Abschluss in der Altenpflege. Die Bundesregierung will deshalb …
Pressemeldung 004-2026 – 10.02.2026
Berlin: Bezirksamt muss für „Hilfe zur Pflege“ 29.260,14 Euro zahlen – Gericht bestätigt im Eilrechtsschutz Verpflichtung zum unverzüglichen Ausgleich von Zahlungsrückständen
Das Sozialgericht Berlin hat das Bezirksamt Tempelhof‑Schöneberg im Rahmen des einstweiligen Rechtschutzes verpflichtet, ausstehende Pflegekosten in Höhe von 29.260,14 Euro …
Pressemeldung 003-2026 – 27.01.2026
bad e. V.: Änderung des Teilzeitanspruchs löst Personalprobleme in der Pflege nicht – mehr Arbeit muss steuerlich attraktiv werden
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e. V. warnt davor, in der aktuellen Debatte über eine mögliche Einschränkung oder Abschaffung des Rechtsanspruchs …
Pressemeldung 002-2026 – 23.01.2026
bad e.V.: Die Menge macht es nicht! Auf den richtigen Personalmix kommt es an!
Der GKV-Spitzenverband hat das Modellprogramm zur Weiterentwicklung der Personalbemessung in vollstationären Pflegeeinrichtungen beendet.
Ergebnis: Starre Vorgaben verbessern weder die Versorgungsqualität noch die Mitarbeiterzufriedenheit. Vielmehr fördern einrichtungsbezogene, individuelle Personalkonzepte …
